Kurzvita - Charlotte Schreiter
1982-1988
Studium der Klassischen Archäologie, Ur- und Frühgeschichte und Alten Geschichte in
Berlin und München.
Magister 1988
1988-1991
Promotionsstudiengang an der Universität zu Köln
Promotion 1991 bei Prof. Dr. Henner von Hesberg „Römische Schmuckbasen.
Untersuchungen zu Struktur und Formensprache kaiserzeitlicher Aediculaarchitektur“
1991-1995
Volontariat, Grabungsleitung und Forschungsprojekt zur römischen Wandmalerei am
Archäologischen Park/ Regionalmuseum Xanten
1995-1999
Museumstätigkeit im Ruhrgebiet
1999-2008
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am “Census of Antique Works of Art and Architecture
Known in the Renaissance”
Seit 1.1.2009
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sonderforschungsbereich 644, „Transformationen der
Antike”
1.2.2010
Habilitation
Schrift: Antike um jeden Preis. Gipsabgüsse und Antikenkopien aus Alternativmaterialien in
Mitteldeutschland am Ende des 18. Jahrhunderts
Studium der Klassischen Archäologie, Ur- und Frühgeschichte und Alten Geschichte in
Berlin und München.
Magister 1988
1988-1991
Promotionsstudiengang an der Universität zu Köln
Promotion 1991 bei Prof. Dr. Henner von Hesberg „Römische Schmuckbasen.
Untersuchungen zu Struktur und Formensprache kaiserzeitlicher Aediculaarchitektur“
1991-1995
Volontariat, Grabungsleitung und Forschungsprojekt zur römischen Wandmalerei am
Archäologischen Park/ Regionalmuseum Xanten
1995-1999
Museumstätigkeit im Ruhrgebiet
1999-2008
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am “Census of Antique Works of Art and Architecture
Known in the Renaissance”
Seit 1.1.2009
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sonderforschungsbereich 644, „Transformationen der
Antike”
1.2.2010
Habilitation
Schrift: Antike um jeden Preis. Gipsabgüsse und Antikenkopien aus Alternativmaterialien in
Mitteldeutschland am Ende des 18. Jahrhunderts